Göttinger Tageblatt vom 31.12.2011 – Volz liebt Marathons

2. Jan 2012, 18:12 Uhr

Bericht im Göttinger Tageblatt vom 31.12.2011: „Da muss man durch“ – Volz liebt Marathons

Volz liebt Marathons - Göttinger Tageblatt vom 31.12.2011

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New York City Marathon 2011

6. Nov 2011, 09:40 Uhr

Und es „läuft“ in Big Apple…

… und das, im wahrsten Sinne des Wortes, wie am Schnürchen. Denn vor allem vor den Organisatoren des New York City Marathons muss man den Hut ziehen. Trotz der über 47.000 Läufer hatte man nie das Gefühl, bei einer Massenveranstaltung zu sein. Selbst der Transport von Manhattan zum Start nach Staten Island lief reibungslos und ohne große Wartezeiten. Auch nicht, als es galt, von der Fähre auf den Bus zum Startbereich umzusteigen. Dort wurde man mit einem Frühstück versorgt, was die Wartezeit, die das Zeitfenster für den Transport der Massen dann doch notwendig machte, kurzweilig erscheinen ließen. Zu keiner Zeit fühlte man sich verloren, denn überall standen Freiwillige, die einem sagten, was man zu tun oder auch mal, mit bestimmender, aber netter Art, was man zu lassen hatte. Ein weiterer Luxus waren die schieren Unmengen von Dixi- Toiletten. Für den Laien banal, aber als Läufer kennt man sie nur allzu gut, die langen Schlangen vor den Plastikhäuschen, die man von anderen Läufen gewohnt ist. Hier suchte man sie vergebens.Der Start erfolgte in 3 Wellen, also aufeinanderfolgenden Startzeiten, wobei diese wiederum in 3 Startbereiche eingeteilt waren. Außerdem gab es getrennte Startbereiche, der erst nach einer Weile zur Hauptstrecke zusammen geführt wurden. Auch hier lief alles reibungslos und man fand gleich zu Beginn, problemlos seinen Rhythmus.

New York City Marathon 2011

New York City Marathon 2011

Selbst die Rahmenbedingungen für den Lauf waren geradezu perfekt. Herrlicher Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen und Tausende von Zuschauer, welche die Strecke säumten und ständig, zusammen mit Duzenden Livebands, für gute Stimmung sorgten. Von der herrlichen Kulisse „New York“ mal ganz zu schweigen.

Was die Strecke angeht, so führte diese nach einigen Meilen auf dem Festland und ein paar Brücken später, bei km 25 über die Queensboro- Bridge nach Manhattan. Hier galt es auf der First Avenue schnurgerade bis hoch zu den Bronx zu laufen. Beflügelt von den Massen ging es dann über die Fifth Avenue bis unterhalb des Central Park und von dort zum Ziel des New York City Marathons im Park. Für mich war es, nicht nur wegen meiner bisherigen Bestzeit von 3:30:00, ein absolutes Highlight. Der New York Marathon schafft es in allen Punkten problemlos auf Platz 1 meiner nunmehr 18 Läufe.

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Auslandsaufenthalt in den USA

10. Feb 1994, 12:00 Uhr

Vor meinem Studium nutzte ich die Gelegenheit und verbrachte 1994 ein halbes Jahr in den USA.





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